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Reportagen

Hier findet ihr Reportagen von und ber Schiedsrichter verffentlicht, die auergewhnliche Erlebnisse zu berichen haben. Reportagen ber Karrieren, Erlebnisse und Skurrilem aus der Welt der Schiedsrichter


Brisante Strafraumszenen und ein berechtigter Platzverweis


Quelle: www.nfv.de

Ein Tag im Leben des Schiedsrichter-BeobachtersWolfgang Mierswa Schwerstarbeit fr Dr. Franz-Xaver Wack im Spiel Dortmund gegen Leverkusen

Von Reiner Kramer

Ein grauer Samstagvormittag im November. Mehr als 300 000 Menschen machen sich nach und nach auf den Weg in die sieben Bundesligastadien, in denen pnktlich um halb vier der 13. Spieltag angepfiffen wird. Vor der Sportschule in Barsinghausen warte ich auf Wolfgang Mierswa. Seine Mission fr den heutigen Tag: Er muss im Dortmunder Westfalenstadion das Schiedsrichtergespann Spielleiter Dr. Franz-Xaver Wack (Biberach), seine Assistenten Jan-Henrik Salver (Stuttgart) und Christian Soltow (Hamburg) sowie den vierten Offiziellen Jrgen Jansen (Essen) beobachten.

Die Partie lautet: Borussia Dortmund gegen Bayer Leverkusen. Eine Begegnung, die eigentlich immer viel Brisanz in sich birgt. Sie gehrt zu den Spielen, die von uns im Vorfeld als schwierig zu pfeifen eingestuft werden, verrt Mierswa.

Mit uns meint er den DFB-Schiedsrichterstab, der aus seinen Erfahrungsberichten der Vergangenheit ableitet, wie brisant ein Bundesligaspiel verlaufen knnte. Volker Roth, DFB-Schiedsrichter-Obmann setzt die Referees fr die erste Liga in der Regel etwa 14 Tage vorher an. Fr das heutige Spiel in Dortmund hat er sich fr Dr. Franz-Xaver Wack entschieden. Der 38-jhrige Zahnarzt steht seit dem Jahr 2000 auf der FIFA-Liste. Mit seinem Gespann ist er bereits wie bei jedem Bundesligaspiel blich einen Tag vorher am Spielort.

Am Spieltag reist der Schiedsrichter-Beobachter an, der seit geraumer Zeit Schiedsrichter-Manager heit, weil er nicht nur die Leistung des Gespanns beurteilt, sondern die Unparteiischen auch bei den administrativen Aufgaben entlastet. Die Fahrt von Barsinghausen nach Dortmund verluft ohne groe Staus. Gelegentlich verzgert sich die Anreise durch Stopp und Go auf der A 2. Wolfgang Mierswas Spielbeobachtungssttten liegen eigentlich mehr nrdlich. Es sind die AOL-, AWD- und Volkswagen-Arena in Hamburg, Hannover und Wolfsburg. Diesmal geht es tief in den Westen, in die Arbeiterstadt Dortmund. Was fr ein Glck fr mich. Denn ein Fuballspiel im Westfalenstadion vor 82 000 Zuschauern zu sehen, weckt Vorfreude bei mir und natrlich auch bei Wolfgang Mierswa. Von 1986 bis 1992 pfiff der Pdagoge aus Uetze bei Burgdorf 50 Bundesligaspiele. Sein letztes war auch der Hhepunkt. Die Gladbacher Borussen trennten sich von den Mnchener Bayern 1:1-Unentschieden. Damals ein Klassiker.

Das heutige Spiel Borussia Dortmund gegen Bayer Leverkusen gehrt zwar nicht unbedingt zu den Klassikern, aber in die Historie eingehen wird es allemal. Denn es gab erst eine Begegnung in der 40-jhrigen Bundesligageschichte vor so einer groen Kulisse. Das Spiel Hertha BSC gegen 1. FC Kln sahen in der Saison 1969/70 rund 88 000 Besucher.

82 000 im Westfalenstadion und zur gleichen Zeit wenige Kilometer weiter 61000 Zuschauer in der Arena AufSchalke. Kein Wunder, dass blau-gelb und blau-wei die dominierenden Farben auf der A 2 sind. Das Fuballherz beginnt so langsam auch bei uns etwas hher zu schlagen. Wolfgang Mierswa ist seit 1994 Schiedsrichter-Beobachter. Er strahlt von Beginn an eine wohltuende Ruhe aus, egal was da wenige Stunden spter auf ihn zukommen knnte.

Vor dem Weg ins Westfalenstadion machen wir noch einen kleinen Abstecher ins Hotel, in dem sich das Schiedsrichtergespann schon mental auf das Spiel vorbereitet. Es liegt nur etwas mehr als einen Steinwurf vom Spielort entfernt. Mierswa begrt das Team herzlich in der Empfangshalle des Hotels, in der es nur so vor Fuballfans wimmelt. Bei einer Tasse Kaffee wird der Ablaufplan kurz durchgesprochen. Das Schiedsrichtergespann fhrt anschlieend mit dem Wagen davon. Wir gehen zu Fu ins Stadion. Kurze Zeit spter sehen wir uns auf dem Rasen des Westfalenstadions wieder.

Da stehen wir nun etwa eine Stunde vor dem Anpfiff auf dem Platz und fiebern dem Spiel entgegen. Ich mehr als die Unparteiischen, die zumindest uerlich wesentlich ruhiger wirken. Nun beginnt der administrative Teil. Gibt es Mngel beim Platzaufbau? Ist die Coachingzone ok? Hat der BvB sein Organisationsteam vollzhlig im Einsatz? Sind die Frauen und Mnner vom Roten Kreuz schon da? Was ist mit den Sicherheitsbereichen? Sind die Tornetze dicht? Sind die Eckfahnen richtig befestigt? Keine Beanstandungen. Eigentlich knnte es jetzt schon losgehen.

Es schliet sich ein gemeinsamer, kurzer Besuch im BvB-VIP-Bereich an. Die Bedienung ist uerst freundlich. Zur Strkung gibt es ein Stck Kuchen, eine Flasche Wasser oder eine Tasse Kaffee. Kurz vor 15 Uhr betreten wir die Schiedsrichter-Kabine. Nach einem knappen Wortwechsel, der mit Viel Glck endet, verlassen Wolfgang Mierswa und ich den Raum: Die 30 Minuten vor dem Spiel gehren dem Schiedsrichterteam allein, erklrt der ehemalige Bundesligareferee. Verstndlich. Bis kurz vor dem Anpfiff halten wir uns im gut gefllten Presseraum auf. Alles kompetente Spielbeobachter? Auch was das Beurteilen der Leistung des Schiedsrichtergespanns angeht? Mal sehen.

Die folgenden 90 Minuten lassen das Fuballherz hher schlagen. Ein Klassespiel, temporeich und stimmungsvoll. Nach Schwerstarbeit sieht es fr Franz-Xaver Wack zunchst gar nicht aus. Das Spiel ist einigermaen fair, trotz des engagiert gefhrten Offensivspiels beider Mannschaften. Leverkusen versiebt Chance auf Chance, bevor der quirlige 19-jhrige BvB-Jungstar, Salvatore Gambino zwei Mal (29. und 32. Minute) ins Tor und Mark der Leverkusener trifft. In der 35. Minute dann der hoch verdiente Anschlusstreffer durch Oliver Neuville.

Noch in der ersten Hlfte folgen zwei heftig umstrittene und kniffelige Spielsituationen. Zunchst luft Toms Rosicky Jens Nowotny davon (37.). Der zupft den Dortmunder im Strafraum der Leverkusener kurz am Trikot. Rosicky fllt nicht und versucht das Tor zu erzielen. Den Vorteil kann er jedoch nicht nutzen. Der Elfmeterpfiff bleibt aus. Den kann, aber muss Wack nicht pfeifen. Der Schreiber vom Fachblatt kicker-Sportmagazin sieht das anders. Seine Meinung: Zwingend Elfmeter und fr Nowotny die rote Karte. Kurz vor der Pause behindert Stefan Reuter den Leverkusener Robson Ponte im BvB-Strafraum Elfmeterreif. Wieder kein Pfiff. Auch diesmal gilt die Losung: Im Zweifelsfall fr den Verteidiger. Der kicker-Sportreakteur meint: Noch ein Strafsto.

Alle Hnde voll zu tun fr Franz-Xaver Wack nicht nur kurz vor der Pause. Auch in der zweiten Hlfte wartet viel Stress auf den Referee. Das Spiel wird von beiden Seiten weiter intensiv und engagiert gefhrt. Lars Ricken konzentriert sich wie in anderen Begegnungen auch nicht ausschlielich auf sein Spiel. Er reklamiert hufig und vllig unbegrndet beim Unparteiischen. Das Dortmunder Publikum wird langsam unruhig, pfeift den Leverkusener Carsten Ramelow ebenfalls zu Unrecht gnadenlos aus und ahnt wohl schon, dass der knappe 2:1-Vorsprung nicht reichen wird. Es folgen hektische Minuten: Ein kurzes Gerangel an der Leverkusener Trainerbank, das der vierte Offizielle, Jrgen Jansen, souvern auflst. Dann ein Zweikampf zwischen Lars Ricken und Diego Placente mit Folgen. Gelb fr beide Spieler, die sich nur wenige Sekunden spter erneut treffen. Der Leverkusener lsst sich zu einer leichten Ttlichkeit hinreien. Gelb-rot fr Placente (75.). Da gibt es keine zwei Meinungen. Zwei Minuten spter erzielt Marko Babic den hoch verdienten 2:2-Ausgleich fr Bayer 04. Auch darber sind sich alle Experten einig.

Ebenso mit dem Fazit des kickers: Tolles Spiel, gerechtes Ergebnis, Tempo, Rasanz, Kampf und Spielkultur alles wurde geboten. Bei der Beurteilung des Schiedsrichters gingen die Meinungen jedoch weit auseinander. Mein persnliches Fazit: Ein schwer zu leitendes Spiel, das den Unparteiischen und den beiden Assistenten viel abverlangte. Franz-Xaver Wack hatte das Spiel jedoch jederzeit im Griff, besa den Mut, vor der groen Kulisse auch unpopulre, aber richtige Entscheidungen gegen den BvB zu treffen. Er harmonierte mit seinen immer auf Ballhhe fehlerfrei agierenden Assistenten ausgezeichnet. Die Beurteilung der beiden Elfmeter-reifen Situationen lassen zwar verschiedene Interpretationen zu. Aber dem Schiedsrichter zu unterstellen, er habe einige Male daneben gelegen, ist schlichtweg falsch. Der kicker gab Wack die Note Fnf (mangelhaft) und die Bild am Sonntag sogar die Note Sechs (ungengend). Wie schn, dass der Fuball immer wieder zu so unterschiedlichen Auffassungen fhren kann.

Unabhngig von meiner persnlichen Einschtzung lautet das fachmnnische Urteil von Wolfgang Mierswa, das er am Montag Abend schriftlich dem DFB zuschickt: Fr mich war es eine hervorragende Leistung des Schiedsrichters, in einem phasenweise sehr hektischen und schwer zu leitendem Spiel. Franz-Xaver Wack hat seine klare Linie bis zum Schlusspfiff durchgezogen. Beide Elfmeter-reifen Situationen waren strittig. Die Entscheidungen sind zu akzeptieren.

Etwa 30 Minuten nach dem Spiel betritt ein Vertreter von Premiere die vom Schweigeruch durchtrnkte Schiedsrichterkabine und bergibt die Videokassette der Begegnung. Sein kurzer und knapper Kommentar: Alles gut gelaufen, die Entscheidungen waren ok. Na bitte. Danach analysiert Schiedsrichter-Manager Mierswa zusammen mit den Referees die Spielleitung. Spter kommen auch die beiden Trainer Matthias Sammer und Klaus Augenthaler auf einen Sprung in die Kabine. Auszusetzen haben beide nichts.

Zwei Stunden spter sitzen wir mit dem Schiedsrichtergespann zusammen erneut in der Empfanghalle des Hotels und schauen uns in der ARD-Sportschau die Zusammenfassung des Spiels BvB gegen Bayer an. Gemeinsam mit einigen Fans aus beiden Lagern. Mensch, Herr Wack, heute ist es ja bei ihnen gut gelaufen. Keine Probleme. Oder? begrt ein Fan von Bayer Leverkusen seinen prominenten Nachbarn. Auch Sebastian Kehl, der den Referee freundlich begrt, findet keine Beanstandung an der Spielleitung. Ein Gru an den kicker und die Bild am Sonntag: Wie schn, dass es im Fuball so viele unterschiedliche Betrachtungsweisen gibt

Nach diesem intensiven Fuballstudium im Stadion und vor dem Fernseher besuchen wir in Dortmund ein gemtliches Restaurant und lassen es uns gut schmecken. Da es keinen rger herunter zu splen gibt, schmeckt das Glschen Rotwein besonders gut. Kurz nach 23 Uhr brechen Wolfgang Mierswa und ich auf. In der eineinhalbstndigen Autofahrt nach Barsinghausen schwrmen wir zum wiederholten Mal von diesem tollen Fuballspiel. Nicht alle der 340 000 Menschen, die an diesem Samstag in die sieben Stadien pilgerten, haben so einen intensiven und fuballtechnisch wunderschnen Nachmittag erlebt. Wieder einmal bekamen wir etwas von der Faszination des Fuballs mit. Da macht es berhaupt nichts aus, wenn man erst spt nach Mitternacht zur Ruhe kommt.

Die Fortsetzung des Fuballstudiums folgt fr Wolfgang Mierswa und Dr. Franz-Xaver Wack schnell. Whrend Mierswa am Montag bis zu drei Stunden dabei sitzt, um am Abend den Bewertungsbogen zum DFB zu mailen, leitet der deutsche Spitzenreferee aus dem bayerischen Biberach am Donnerstag darauf das UEFA-Cup-Zweitrunden-Rckspiel zwischen RCD Mallorca und FC Kopenhagen (1:1). Wieder eine groe Herausforderung fr den wackeren Wack


Kommentar: Tadellose Leistung

Von Reiner Kramer

DFB-Schiedsrichter-Obmann Volker Roth schrieb krzlich in der Schiedsrichterzeitung, dass er auf die Benotung seiner Bundesliga-Referees in den so genannten Fachblttern wie kicker oder Bild am Sonntag berhaupt nichts gibt. Fr ihn zhlt nur das Urteil des Schiedsrichter-Managers, frher Beobachter, genannt. Ein Zeichen von Arroganz? Mitnichten. Denn das fachmnnische Urteil weicht doch des fteren erheblich von der Journalistenmeinung ab. Ein treffendes Beispiel dafr lieferte am Samstag, 22. November 2003, das Spiel Borussia Dortmund gegen Bayer Leverkusen (2:2). Die Bild am Sonntag gab dem Referee Dr. Franz-Xaver Wack eine glatte 6 (Ungengend), ohne dafr eine Begrndung zu liefern. Im kicker kam der FIFA-Schiedsrichter mit einer 5 (Mangelhaft) etwas glimpflicher davon. Der Sportinformationsdienst (sid) unterstellte dem Unparteiischen, ein schwacher Spielleiter gewesen zu sein. Soweit die Medienschelte. Dagegen gab Schiedsrichter-Manager Wolfgang Mierswa Franz-Xaver Wack eine gute Note. Und damit hatte er Recht. Denn die zwei kniffeligen, Elfmeter-reifen Situationen htte der Referee zwar pfeifen knnen, er musste aber nicht. In fast allen Situationen lag er richtig, einschlielich der gelb-roten Karte fr Diego Placente. Auch seine beiden Assistenten lieferten eine fehlerfreie Leistung ab. Und warum erhielt Wack trotzdem von den Medienvertretern eine miserable Benotung? Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen lassen nur den Schluss zu, dass sich DFB-Schiedsrichter-Obmann Roth (Salzgitter) vllig zu Recht ausschlielich auf die Beurteilung seines Fach-Beobachters verlsst. Auerdem kann er beim Studieren der Fernsehbilder weitere Eindrcke vom Spiel sammeln. Meine Meinung: Die Bundesligaschiedsrichter gehen optimal vorbereitet ins Spiel. Erwischen sie dann doch mal einen schlechten Tag, brauchen sich die Referees keine Vorwrfe zu machen. Denn sie ben einen uerst schwierigen Job aus. Liegt ein Schiedsrichter in einer Szene mal daneben, aber entscheidet 30 Mal richtig, dann greifen die Medien meistens nur die Fehlentscheidung auf. Das Gespann von Franz-Xaver Wack hatte in der Tat Schwerstarbeit zu leisten. Daher ein Kompliment fr eine tadellose Leistung. Noch ein Wort zum vierten Offiziellen. Auch fr Jrgen Jansen gab es einiges zu tun. Doch das Gerangel an der Leverkusener Trainerbank lste er hemdsrmelig auf. Die Art, wie er den teilweise impulsiv auftretenden Dortmunder Coach Matthias Sammer beruhigte, in dem er ihn freundschaftlich umarmte, verdient Respekt. Fortan kochte der brodelnde Vulkan Sammer auf Sparflamme. Wenn es doch immer so reibungslos klappen wrde. Nur wer einen Bundesligaschiedsrichter und sein Gespann einmal intensiv beobachtet, kann einigermaen ermessen, wie schwierig so ein Amt sein kann. Und in der Regel ben die Spitzenreferees es fast ohne Fehl und Tadel aus. Dafr gebhrt der Schiedsrichtergilde ein groes Kompliment

 

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